Das ist die vielleicht beste Lehrerin der Welt

Marie-Christine Ghanbari ist Lehrerin im Münsterland. Beim Weltlehrerpreis steht sie im Finale – und kann eine Million Dollar gewinnen. Hier verrät sie, was guten Unterricht ausmacht.

Marie-Christine Ghanbari, Jahrgang 1982, unterrichtet Deutsch, Mathe und Sport an der Gesamtschule Gescher im Münsterland und hat einen Lehrauftrag an der Uni Münster. Dort hat sie auch studiert und promoviert. 2013 wurde sie mit dem Cusanus-Preis ausgezeichnet. Jetzt ist sie in der Endrunde des “Global Teacher Prize”. Die mit einer Million Dollar dotierte Auszeichnung wird von der Varkey GEMS Foundation vergeben, einer Stiftung des indischen Geschäftsmanns und Philanthropen Sunny Varkey, die sich weltweit für bessere Schulqualität und die Unterstützung benachteiligter Kinder einsetzt.
SPIEGEL ONLINE: Frau Ghanbari, für den Global Teacher Prize haben sich 20.000 Lehrer aus 179 Ländern beworben – und Sie haben es unter die letzten 50 geschafft. Was macht Ihren Unterricht so besonders?

Träumen, jetzt erst recht

Sie haben kaum Aussicht, bleiben zu dürfen. Doch ihre Träume geben sie nicht auf. Fotograf Chris de Bode hat junge Flüchtlinge in Italien porträtiert.

Der niederländische Fotograf Chris de Bode hat unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf Sizilien und in Mailand fotografiert, die dort von der Hilfsorganisation Save the Children betreut werden.

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8 digital life skills all children need – and a plan for teaching them

A generation ago, IT and digital media were niche skills. Today, they are a core competency necessary to succeed in most careers.

That’s why digital skills are an essential part of a comprehensive education framework. Without a national digital education programme, command of and access to technology will be distributed unevenly, exacerbating inequality and hindering socio-economic mobility.

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