Dieser Artikel wird auf der Seite BLOG angezeigt!

Bildungssieg für Österreich – LearnMatch gratis für alle!

T-Mobile, Erste Bank und andere Sponsoren unterstützen breite Bildungsinitiative

Was Ende 2015 mit einer Initiative begann, ist heute in Österreich ein rasch wachsendes Startup: Vision Education hat die „hallo Deutsch“ App von damals mit großer Investition und großem Aufwand massiv weiterentwickelt – und jetzt mit LEARNMATCH eine erweiterte mobile Sprachlernapplikation präsentiert, die das Thema Fußball im Mittelpunkt trägt und sofort große Begeisterung ausgelöst hat.

Mit mittlerweile 6 Lernsprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch) für mehr als 30 Muttersprachen (darunter so „exotische“ Sprachen wie Hindi und Suaheli) setzt die Smartphone App neue Maßstäbe im A1/A2 – Segment der Vokabeltrainer – und deckt damit im Wesentlichen das Konversationsniveau ab, das ein Großteil der Endkunden mit Applikationen dieser Art erreichen will.

Das neue LiveMatch-Feature sorgt nicht nur für nie gekannte Lern-Motivation bei Kindern und Jugendlichen, sondern schließt die gesamte Familie ein. Zusätzlich sorgen perfekt integrierte Gamification-Elemente für den Spaß und das Erlebnis, das bisher beim Sprachenlernen definitiv gefehlt hat. Der virale Einladungs-Modus sorgt auch für rasche Verbreitung der App über die sozialen Netzwerke.

Eine Vision wird Wirklichkeit – in Österreich

Mit der Maxime „Bildung ist die Investition in die Zukunft“ ist der Gründer von Vision Education, Manfred Kastner, ursprünglich angetreten – und hat den ersten Schritt der Verwirklichung jetzt in Zusammenarbeit mit engagierten Sponsoren geschafft – LEARNMATCH wird jetzt für alle Österreicher gratis.

„Wir sind überwältigt vom positiven Echo, das LEARNMATCH international ausgelöst hat – und stolz darauf, dass führende Österreichische Unternehmen ihre soziale Verantwortung derartig umfassend und visionär wahrnehmen“, meint Manfred Kastner. „Vor allem die Sponsoring-Initiative von T-Mobile, Erste Bank, H2 Sprachreisen, Deloitte, Bellaflora, Sedlak und anderen Partnern ermöglicht es uns, LEARNMATCH bis zur WM 2018 gratis zur Verfügung zu stellen“. In den nächsten Wochen wird die App von den Sponsoren an ihre Kunden und deren Familien über einen speziellen Download-Link kostenfrei verteilt.

Erste Bank unterstützt breite Bildungsinitiative

Erste Bank und Sparkasse tritt als einer der Sponsoren von Learnmatch auf.  „Besonders Kinder und Jugendliche werden die Fußballthematik, die sich durch die App zieht, und das Konzept des Social Learning, bei dem man im freundschaftlichen Match mit Anderen Vokabel lernen kann, zu schätzen wissen. Da können wir bereits auf sehr gute Erfahrungswerte zurückgreifen.  Das FLiP, der Financial Life Park am Erste Bank Campus vermittelt auch auf spielerische und interaktive Weise das Verständnis und Wissen über finanzielle Themen“, betont Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank.

Das Jugendkonto spark7 bietet unter www.spark7.com/learnmatch einen kostenlosen Downloadlink zur Vollversion der Lernapp an. Darin enthalten sind unter anderem zusätzliche Sprachkurse sowie weitere Bonus-Spiele.

T-Mobile fördert Sprachkenntnisse

„T-Mobile ist Vorreiter beim Thema digitales Lernen in Österreich. Unser Projekt ConnectedKids hat bereits vielen tausenden Schülern und ihren Lehrern gezeigt, wie Tablets und mobiles Internet den Unterricht bereichern können. Gerade wenn es darum geht, Sprachen zu erlernen ist Internet über Mobilfunk ein perfektes Hilfsmittel. Mit der Sprachlern-App LEARNMATCH können Kinder und Jugendliche über das Smartphone immer und überall an ihren Sprachkenntnissen arbeiten“, sagt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria.

 

  • Spielerisch. Sportlich. Leicht.

How Gaelic sports became a cultural binding force in Ireland’s most diverse town

Ballyhaunis is a traditional farming town in County Mayo in the west of Ireland with a population just over 3,000. Due to an immigration influx over the past several decades, it also happens to be the most ethnically diverse town in the country, with the majority of children speaking a language other than English or Gaelic at home. With Irish nationals leaving Ballyhaunis at a record rate following the economic recession, immigration has largely kept the community afloat. Pitching Up is an endearing portrait of the small town, focused on how introducing immigrants and first-generation Irish to traditional Gaelic sports has helped them integrate into the community, while at the same time preserving the region’s distinctive culture. Uplifting without being unduly idealistic, the film offers a more optimistic view of immigration and cultural integration in Europe than is usually seen in the reactive news cycle.

Director: Maurice O’Brien

Website: Morning Top Films

 

Source: https://aeon.co/videos/how-gaelic-sports-became-a-cultural-binding-force-in-irelands-most-diverse-town

#ConnectedKids: Digitale Schule ist mehr als 0 und 1

Knapp 10.000 Schülerinnen und Schüler, rund 500 Pädagoginnen und Pädagogen in rund 400 Klassen haben bei #ConnectedKids seit Projektbeginn im Jahr 2013 teilgenommen. Beim großen #ConnectedKids-Event „Digitale Schule ist mehr als 0 und 1“ sprach der Schweizer Digitalisierungsexperte Prof. Dr. Beat Döbeli über die Zukunft der Schule und diskutierte mit Frau Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin, dem Experten aus dem Bildungsministerium Mag. Martin Bauer sowie Eltern über die Herausforderung und die Chancen der Digitalisierung im Bildungsbereich. Rund 300 Kinder, Eltern und Lehrende nahmen an dem Event im T-Center am Abend des 12. Juni 2017 teil.

Weiterlesen

Mitschüler motivieren mehr als Lehrer

“Komm, lass uns Mathe machen”: Auf die Motivation in der Schule haben die Sitznachbarn einen größeren Einfluss als die Lehrer – zumindest in Deutschland.

Nicht für den Pauker lernen wir, sondern für die Mitschüler – denn sie motivieren deutsche Jugendliche mehr zum Lernen als die Lehrer. Gut ein Drittel (34 Prozent) der Achtklässler zieht Schulmotivation aus der Beziehung zu den Klassenkameraden. Nur bei jedem zehnten Schüler ist die Motivation allein lehrerabhängig. 29 Prozent der Schüler motivieren sich selbst zum Lernen. Das ist ein Ergebnis der internationalen Lernvergleichsstudie “Soziale-Emotionale Lernfaktoren” (SELF), die die Universität Greifswald durchgeführt hat.

Weiterlesen

Selbstbewusst und gut informiert in das Bewerbungsgespräch

Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz kann langwierig sein und ist vielfach mit Frust verbunden. Ungeduld und Selbstzweifel, falsche Erwartungen und Enttäuschungen können damit ebenso verbunden sein wie jahrelanges Warten auf die heiß ersehnte Möglichkeit, einen in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten maßgeschneiderten Job zu finden. Oft werden bei Bewerbungen allerdings Fehler begangen, die sich mit intensiver Vorbereitung leicht vermeiden lassen.

Weiterlesen

Kann digitales Lernen an- oder bereichern?

Digitale Medien sollen uns nicht nur verführen, schneller, besser, angepasster zu werden, nein, sie sollen uns befähigen, ein gutes und sinnerfülltes Leben zu führen, weltoffen uns machen, mit Unterschieden, mit Differenzen und mit Widersprüchen gut in einer demokratischen, friedlichen und gewaltfreien Weise umgehen können.

Weiterlesen

An American Soccer Coach in England Learns to Speak British

Swansea manager Bob Bradley was criticized for saying “PK,” but a WSJ study shows he’s been good at avoiding American soccer lingo.

The slip was innocent enough. Bob Bradley, the American manager of Swansea City, was bemoaning a defeat last weekend in a post-game interview with the BBC when he accidentally referred to a penalty kick as a “PK.”

He corrected himself to say “penalty,” but the damage was done. A slice of English soccer fans on social media seized on it immediately. Bradley had committed what they saw as a cardinal sin: sounding American while discussing soccer.

Weiterlesen

Pisa-Leseschwäche: Mit Postings und Facebook Lust aufs Lesen machen

Lesen ist Österreichs größte Pisa-Schwäche. Eine Leseforscherin rät zu pragmatischen Zugängen. Es muss nicht gleich ein Buch sein

Wien – Man kann die Pisa-Studie bildungspolitisch lesen und über Punkte-Auf-oder-Ab, Rankingplätze und Schulreformen diskutieren. Man kann die internationale Schülervergleichsstudie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aber auch als demokratiepolitisches Signal verstehen – und zwar als Alarmsignal.

Weiterlesen

Das ist die vielleicht beste Lehrerin der Welt

Marie-Christine Ghanbari ist Lehrerin im Münsterland. Beim Weltlehrerpreis steht sie im Finale – und kann eine Million Dollar gewinnen. Hier verrät sie, was guten Unterricht ausmacht.

Marie-Christine Ghanbari, Jahrgang 1982, unterrichtet Deutsch, Mathe und Sport an der Gesamtschule Gescher im Münsterland und hat einen Lehrauftrag an der Uni Münster. Dort hat sie auch studiert und promoviert. 2013 wurde sie mit dem Cusanus-Preis ausgezeichnet. Jetzt ist sie in der Endrunde des “Global Teacher Prize”. Die mit einer Million Dollar dotierte Auszeichnung wird von der Varkey GEMS Foundation vergeben, einer Stiftung des indischen Geschäftsmanns und Philanthropen Sunny Varkey, die sich weltweit für bessere Schulqualität und die Unterstützung benachteiligter Kinder einsetzt.
SPIEGEL ONLINE: Frau Ghanbari, für den Global Teacher Prize haben sich 20.000 Lehrer aus 179 Ländern beworben – und Sie haben es unter die letzten 50 geschafft. Was macht Ihren Unterricht so besonders?