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How Gaelic sports became a cultural binding force in Ireland’s most diverse town

Ballyhaunis is a traditional farming town in County Mayo in the west of Ireland with a population just over 3,000. Due to an immigration influx over the past several decades, it also happens to be the most ethnically diverse town in the country, with the majority of children speaking a language other than English or Gaelic at home. With Irish nationals leaving Ballyhaunis at a record rate following the economic recession, immigration has largely kept the community afloat. Pitching Up is an endearing portrait of the small town, focused on how introducing immigrants and first-generation Irish to traditional Gaelic sports has helped them integrate into the community, while at the same time preserving the region’s distinctive culture. Uplifting without being unduly idealistic, the film offers a more optimistic view of immigration and cultural integration in Europe than is usually seen in the reactive news cycle.

Director: Maurice O’Brien

Website: Morning Top Films

 

Source: https://aeon.co/videos/how-gaelic-sports-became-a-cultural-binding-force-in-irelands-most-diverse-town

#ConnectedKids: Digitale Schule ist mehr als 0 und 1

Knapp 10.000 Schülerinnen und Schüler, rund 500 Pädagoginnen und Pädagogen in rund 400 Klassen haben bei #ConnectedKids seit Projektbeginn im Jahr 2013 teilgenommen. Beim großen #ConnectedKids-Event „Digitale Schule ist mehr als 0 und 1“ sprach der Schweizer Digitalisierungsexperte Prof. Dr. Beat Döbeli über die Zukunft der Schule und diskutierte mit Frau Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin, dem Experten aus dem Bildungsministerium Mag. Martin Bauer sowie Eltern über die Herausforderung und die Chancen der Digitalisierung im Bildungsbereich. Rund 300 Kinder, Eltern und Lehrende nahmen an dem Event im T-Center am Abend des 12. Juni 2017 teil.

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Mitschüler motivieren mehr als Lehrer

“Komm, lass uns Mathe machen”: Auf die Motivation in der Schule haben die Sitznachbarn einen größeren Einfluss als die Lehrer – zumindest in Deutschland.

Nicht für den Pauker lernen wir, sondern für die Mitschüler – denn sie motivieren deutsche Jugendliche mehr zum Lernen als die Lehrer. Gut ein Drittel (34 Prozent) der Achtklässler zieht Schulmotivation aus der Beziehung zu den Klassenkameraden. Nur bei jedem zehnten Schüler ist die Motivation allein lehrerabhängig. 29 Prozent der Schüler motivieren sich selbst zum Lernen. Das ist ein Ergebnis der internationalen Lernvergleichsstudie “Soziale-Emotionale Lernfaktoren” (SELF), die die Universität Greifswald durchgeführt hat.

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Selbstbewusst und gut informiert in das Bewerbungsgespräch

Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz kann langwierig sein und ist vielfach mit Frust verbunden. Ungeduld und Selbstzweifel, falsche Erwartungen und Enttäuschungen können damit ebenso verbunden sein wie jahrelanges Warten auf die heiß ersehnte Möglichkeit, einen in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten maßgeschneiderten Job zu finden. Oft werden bei Bewerbungen allerdings Fehler begangen, die sich mit intensiver Vorbereitung leicht vermeiden lassen.

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Kann digitales Lernen an- oder bereichern?

Digitale Medien sollen uns nicht nur verführen, schneller, besser, angepasster zu werden, nein, sie sollen uns befähigen, ein gutes und sinnerfülltes Leben zu führen, weltoffen uns machen, mit Unterschieden, mit Differenzen und mit Widersprüchen gut in einer demokratischen, friedlichen und gewaltfreien Weise umgehen können.

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An American Soccer Coach in England Learns to Speak British

Swansea manager Bob Bradley was criticized for saying “PK,” but a WSJ study shows he’s been good at avoiding American soccer lingo.

The slip was innocent enough. Bob Bradley, the American manager of Swansea City, was bemoaning a defeat last weekend in a post-game interview with the BBC when he accidentally referred to a penalty kick as a “PK.”

He corrected himself to say “penalty,” but the damage was done. A slice of English soccer fans on social media seized on it immediately. Bradley had committed what they saw as a cardinal sin: sounding American while discussing soccer.

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Pisa-Leseschwäche: Mit Postings und Facebook Lust aufs Lesen machen

Lesen ist Österreichs größte Pisa-Schwäche. Eine Leseforscherin rät zu pragmatischen Zugängen. Es muss nicht gleich ein Buch sein

Wien – Man kann die Pisa-Studie bildungspolitisch lesen und über Punkte-Auf-oder-Ab, Rankingplätze und Schulreformen diskutieren. Man kann die internationale Schülervergleichsstudie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aber auch als demokratiepolitisches Signal verstehen – und zwar als Alarmsignal.

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Das ist die vielleicht beste Lehrerin der Welt

Marie-Christine Ghanbari ist Lehrerin im Münsterland. Beim Weltlehrerpreis steht sie im Finale – und kann eine Million Dollar gewinnen. Hier verrät sie, was guten Unterricht ausmacht.

Marie-Christine Ghanbari, Jahrgang 1982, unterrichtet Deutsch, Mathe und Sport an der Gesamtschule Gescher im Münsterland und hat einen Lehrauftrag an der Uni Münster. Dort hat sie auch studiert und promoviert. 2013 wurde sie mit dem Cusanus-Preis ausgezeichnet. Jetzt ist sie in der Endrunde des “Global Teacher Prize”. Die mit einer Million Dollar dotierte Auszeichnung wird von der Varkey GEMS Foundation vergeben, einer Stiftung des indischen Geschäftsmanns und Philanthropen Sunny Varkey, die sich weltweit für bessere Schulqualität und die Unterstützung benachteiligter Kinder einsetzt.
SPIEGEL ONLINE: Frau Ghanbari, für den Global Teacher Prize haben sich 20.000 Lehrer aus 179 Ländern beworben – und Sie haben es unter die letzten 50 geschafft. Was macht Ihren Unterricht so besonders?

Träumen, jetzt erst recht

Sie haben kaum Aussicht, bleiben zu dürfen. Doch ihre Träume geben sie nicht auf. Fotograf Chris de Bode hat junge Flüchtlinge in Italien porträtiert.

Der niederländische Fotograf Chris de Bode hat unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf Sizilien und in Mailand fotografiert, die dort von der Hilfsorganisation Save the Children betreut werden.

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